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Aktivitäten der Kölner Akademie für Psychoanalyse Jacques Lacan, in Kooperation mit textura:
1., 2. und 3. Sekktion: 1. Februar und 7. März 2012, 20 Uhr 30, Lesegruppe zum Angstseminar Jacques Lacans, Sitzung XVI, Leitung: Fotini Ladaki-Schmidt, Goebenstraße 3, 50672 Köln
1., 2. und 3. Sektion: 19. Januar 2012, Ringvorlesung in Kooperation mit textura, Filmvorführung und Diskussion "Francoise Wolf im Gespräch mit Jacques Lacan" Universität Köln, Albertus Magnus Platz 1, Hörsaal XVIII, 20 Uhr
1. und 2. Sektion: 5. März, 19 Uhr 15, Supervisionsgruppe, Goebenstraße 3.
1. und 2. Sektion: 21. April, Supervisionsgruppe (mit Dr. Peter Müller), Goebenstraße 3, 11 bis 17 Uhr
1. und 2. Sektion: 12. Januar 2012, 20 Uhr 30, Intervisionsgruppe (Brüsseler Platz 3, 50674 Köln), zur Zeit geschlossene Gruppe
1., 2. und 3. Sektion: 14. März 2012, 18 Uhr 15, Cartel zu "Namen des Vaters", Goebenstraße 3, 50672 Köln
1., 2. und 3. Sektion: 1. bis 3. Juni: Sommerakademie der KAPJL. Programm wird noch bekannt gegeben.
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Ringvorlesung: Einführungen in die Psychoanalyse Jacques Lacans
textura - Freud Lacan Gruppe Köln in Kooperation mit dem Englischen Seminar der Universität zu Köln (Prof. Dr. Beate Neumeier)
Veranstaltungen im Wintersemester 2011/2012 jeweils donnerstags um 20h im Hörsaal XVIII Hauptgebäude der Universität zu Köln:
•20.10.2011 - Blick, Subjekt und Objekt im Gemälde Las Meninas von Diego Velázquez. - Annemarie Hamad, Paris. (ausnahmsweise Hörsaal II - Hauptgebäude)
•08.12.2011 - Perversion und Perversität in Klinik und Literatur von de Sade bis Choderlos de Laclos. - Univ. Doz. Dr. Edith Seifert, Berlin.
•19.01.2012 - Hamlet mit Lacan - Ur-Szene mit Zuschauer oder Film-Riss mit Deck-Erinnerung. - Arndt Himmelreich, Berlin.
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Das Werk des französischen Psychoanalytikers Jacques Lacans (1901-1981) zeichnet sich durch eine Verknüpfung des psychoanalytischen mit anderen Diskursen aus. So finden sich in seinen Seminaren und Schriften wechselnde Bezüge zwischen der psychoanalytischen Erfahrung und der Philosophie, der Theologie, den Sprachwissenschaften, der Mathematik, der Literatur und den bildenden Künsten, sowie vielen anderen Bereichen. Lacan geht von einer Relektüre der Freudschen Texte aus, deren Begriffe und Fragen er wieder aufgreift und in jeweils verschiedenen Feldern auf die Probe stellt. Lacan hat mit dieser Rückkehr zu Freud das zu erforschen gesucht, was mit der Psychoanalyse auf dem Spiel steht: in jeder einzelnen psychoanalytischen Kur, wie in der Kultur selbst. Als zentrale Dimensionen des Freudschen Werkes entdeckte Lacan die für das Sprechwesen Mensch bestimmenden Register des Symbolischen, des Imaginären und des Realen: der sprachlich-differentiellen Ordnung, des bildlich Kohärenten und des Sinns, sowie des außerhalb des Sinns liegenden Unmöglichen. Die Psychoanalyse Lacans untersucht die Verknüpfungen dieser Register beim einzelnen Subjekt, wie auch bei künstlerischen Schöpfungen, kulturellen Phänomenen, in der Wissenschaft und Gesellschaft. Das jeweils Singuläre solcher Verknüpfungen von RSI bezeichnete Lacan als Sinthom. In unserer Reihe möchten wir vor allem diese drei Register der Lacanschen Psychoanalyse vorstellen und ihre vielfältigen Bezüge zu entfalten suchen. Dazu gehören auch die geschichtlichen Zusammenhänge des Lacanschen Werkes. Dabei werden wir die zentralen Begriffe erarbeiten, die bei Lacan eine wichtige Rolle spielen. Zum Beispiel: das Spiegelstadium, das Phantasma, der Signifikant, Begehren und Genießen, der kleine und der große Andere, sowie das Objekt a. Wir möchten diese zum Teil schwierigen Begriffe und Konzepte jeweils auch innerhalb anderer Bereiche als dem der Psychoanalyse im engeren Sinne erschließen und bearbeiten, sowie mit Ihnen darüber in einen Austausch treten. Jeder Beitrag wird etwa 45-60 Minuten dauern, sodass wir jeweils noch eine gute halbe Stunde Zeit zur Diskussion haben werden.
Weitere Informationen: www.textura-freudlacan.de oder Dipl.-Psych. Andreas Hammer, praxis@andreashammer.com, 0221-20429892.
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Tagung Schrift und Psychoanalyse - 04./05.11.2011
Deutsch-französisch-englisches Kolloquium von ALEPH (Association lilloise pour l'étude de la psychanalyse et de son histoire), textura Freud-Lacan-Gruppe Köln, KAPJL (Kölner Akademie für Psychoanalyse Jacques Lacan und dem Englischen Seminar der Universität zu Köln.
ORTE und ZEITEN:
•Der Andere Buchladen, Weyertal 32, 50937 Köln (Freitag, 4. 11. 2011, 20 Uhr)
•Kunstsalon, Brühler Straße 11-13, 50968 Köln (Samstag, 5.11.2011, 9 Uhr)
PROGRAMM:
Freitag, 4. November 2011
Lesung im Anderen Buchladen (Weyertal 32, Köln), 20 Uhr Felix Philipp Ingold: ALEPHBET
Samstag, 5. November 2011
Tagung „Schrift und Psychoanalyse“ (Kunstsalon Brühler Straße 11-13)
8 Uhr 30: Einschreibung an der Tageskasse
9 Uhr: Begrüßung (Michael Meyer zum Wischen)
9 Uhr 15 bis 11 Uhr:
•Franz Kaltenbeck: David Foster Wallace. Dichter, Denker, Melancholiker
•Sylvain Masschelier: Titel folgt
Präsidium der ersten Vormittagssitzung und Moderation der Diskussion: Franz Kaltenbeck, Michael Meyer zum Wischen
11 Uhr bis 11 Uhr 30: Kaffeepause
11 Uhr 30 bis 13 Uhr:
•Michael Meyer zum Wischen: Hilda Doolittle: Schrift an der Wand. Vom halluzinatorischen Symptom zum künstlerischen Sinthom
•Mark Fratoni: The soul's most secret part: Meister Eckhard's god and the lacanian subject
Präsidium der zweiten Vormittagssitzung und Moderation der Diskussion: Andreas Hammer, Tobias Schmidt
13 Uhr bis 15 Uhr: Mittagspause
15 Uhr bis 16 Uhr 30:
•Felix Philipp Ingold: Einworttexte
•Eckhard Rhode: Die letzte Adresse
Präsidium der ersten Nachmittagssitzung und Moderation der Diskussion: Claudia Liebrand
16 Uhr 30 bis 17 Uhr: Kaffeepause
17 Uhr bis 18 Uhr 30:
•Hanjo Berressem: Schreiben auf der projektiven Fläche: Zur Topologie der Psychoanalyse bei Lacan und Deleuze
•Tobias Schmidt, Dirk Schulz: Die amerikanische Celebrity Couch: Private „Unterhaltung“ im öffentlichen Diskurs
Präsidium der zweiten Nachmittagssitzung und Moderation der Diskussion: Birgit Pungs
Abschließende Worte: Michael Meyer zum Wischen
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Zur Fortsetzung der gemeinsamen Lektüre und Diskussion von Texten zum Thema „Psychoanalyse und Judentum“ möchten wir Sie/euch herzlich einladen:
am Mittwoch, den 23.11.2011 um 20.00h (Ort wird noch bekannt gegeben). Wir wollen bei unserm Treffen weiter nach dem Begriff des Gesetzes in Psychoanalyse und Judentum fragen:
•Das Gesetz hat einen schlechten Ruf – welches Gesetz meinen wir? •Das des Bilderverbots und der Einhaltung des Shabbat? •Das des Ödipus? Oder das des symbolischen Universums des Subjekts? •Ist an all diesen Orten das gleiche Gesetz und das gleiche Spannungsfeld zwischen Gesetz und dessen Überschreitung am Werk?
Kurze Textstellen zu den einzelnen Fragen aus der Torah, den Seminaren Jacques Lacans, Freuds Schriften und Slavoj Zizeks "Tücke des Subjekts" liegen am Abend unseres nächsten Treffens vor.
Neuanmeldung und Informationen unter: wagner@lifecoach-bonn.de oder praxis@andreashammer.com
Herzliche Grüße,
Miriam Wagner und Andreas Hammer
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Nicht wirklich! - Unmöglichkeits-Formationen II
am Freitag, 6.5. 2011 um 20.15h
Un condamnè à mort s'est échappé ou Le vent souffle où il veut von Robert Bresson (Ein zum Tode Verurteilter ist entflohen oder Der Wind weht, wo er will Frankreich 1956, s/w, 96 min, Original französisch mit englischen (!) Untertiteln; mit Francois Leterrier, Charles Le Clainche u.a.)
Vortrag, Filmvorführung mit anschl. Diskussion
Leitung des Abends: Klaus Findl
im Atelier SCHULE DES BEGEHRENS Karin Schlechter, Neusser Str. 569, 50737 Köln, U-Bahn Mollwitzstrasse
Anmeldung: k.schlechter@arcor.de
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Nicht wirklich! - Unmöglichkeits-Formationen II
am Freitag, 6.5.2011 um 20.15h
Un condamnè à mort s'est échappé ou Le vent souffle où il veut von Robert Bresson (Ein zum Tode Verurteilter ist entflohen oder Der Wind weht, wo er will Frankreich 1956, s/w, 96 min, Original französisch mit englischen (!) Untertiteln; mit Francois Leterrier, Charles Le Clainche u.a.)
Vortrag, Filmvorführung mit anschl. Diskussion
Leitung des Abends: Klaus Findl
im Atelier SCHULE DES BEGEHRENS Karin Schlechter, Neusser Str. 569, 50737 Köln, U-Bahn Mollwitzstrasse
Anmeldung: k.schlechter@arcor.de
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Einladung zur gemeinsamen Lektüre und Diskussion von Texten zum Thema „Psychoanalyse und Judentum“ - Donnerstag 24.02.2011 - 20.00h
Zur Fortsetzung der gemeinsamen Lektüre und Diskussion von Texten zum Thema „Psychoanalyse und Judentum“ möchten wir einladen:
am Donnerstag, den 24.02.2011 um 20.00h im CAFE CENTRAL (Jülicher Straße 1, 50674 Köln)
Wir wollen weiter nach einem Verhältnis von Psychoanalyse und Judentum fragen. Dazu werden wir uns beim nächsten Treffen auf folgend Text beziehen:
• Sigmund Freud und Albert Einstein: „Warum Krieg?“, GW XVI, S. 12-27 - und eventuell zusätzlich in Auszügen: • Sigmund Freud: "Unbehagen in der Kultur", GW XIV, S. 421-506
Textkopien liegen bei Bedarf vor. Neuanmeldung und Informationen unter: wagner@lifecoach-bonn.de oder praxis@andreashammer.com
weitere Information zu „textur/a“ unter www.textura-freudlacan.de
ANFAHRT Café CENTRAL:
Das Café Central liegt im Belgischen Viertel der Kölner Innenstadt, Nähe Rudolfplatz. (U-Bahnlinien: 1, 7, 12, 15 - Bus: 136, 146) - Anfahrt von der Autobahn (Richtung Zentrum) über die Ringe / Roonstr. bzw. Innere Kanalstr. / Lindenstr. Vom Flughafen in 15 Minuten, vom Hauptbahnhof in 5 Minuten mit dem Taxi zu erreichen. Eine detailierte Anfahrtsbeschreibung finden Sie auf der Homepage vom Café Central: www.hotel-chelsea.de - Die beiden nächsten Parkhäuser befinden sich am Rudolfplatz und in der Schaafenstraße:
http://www.koeln.de/apps/parken/parkhaus/rudolfplatz http://www.koeln.de/apps/parken/parkhaus/sk_koeln_schaafenstr
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Nicht wirklich! - Unmöglichkeits-Formationen II
am Freitag, 29.10.2010 um 20h
Die Werckmeisterschen Harmonien von Béla Tarr (Deutschland/Ungarn 2000, s/w, 145 min; mit Hanna Schygulla, Lars Rudolph, Peter Fitz)
Vortrag, Filmvorführung mit anschl. Diskussion
Leitung des Abends: Klaus Findl
im Atelier SCHULE DES BEGEHRENS Karin Schlechter, Neusser Str. 569, 50737 Köln
Anmeldung: k.schlechter@arcor.de
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Arbeitsfeld Kunst und Psychoanalyse: Filmvortrag zu "SERVUS BAYERN" von Herbert Achternbusch (1978) um 20:15h
Leitung des Abends: Klaus Findl
Atelier Karin Schlechter, Neusser Str. 569 (Hinterhaus), 50737 Köln Anmeldung unter: k.schlechter@arcor.de
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Ringvorlesung: Einführungen in die Psychoanalys Jacques Lacans; donnerstags 21.10.2010 - 16.12.2010 - 20.01.2011 - jeweils 20.00 Uhr
Leitung: Miriam Goretzki-Wagner, Andreas Hammer, Fotini Ladaki-Schmidt, Michael Meyer zum Wischen
Beginn: nach der Sommerpause: 21. Oktober
Weitere Termine: 16. Dezember 2010, 20. Januar 2011.
Ort: Universität zu Köln, Hauptgebäude (Albertus Magnus Platz 1), Hörsaal XVIII
•21.10.2010 - Unbewusstes Körperbild zwischen Realem und Imaginärem: Traum und Trauma bei Frida Kahlo und René Magritte. - Dipl.-Psych. Catherine Moser, Ulm.
•16.12.2010 - Logik des Phantasmas: Frankenstein und der moderne Mythos - Dr. André Michels, Luxemburg.
•20.01.2011 - Phantasma und Urszene: Auf den Spuren des Wolfsmanns - Dr. Michael Meyer zum Wischen, Köln.
Das Werk des französischen Psychoanalytikers Jacques Lacans (1901-1981) zeichnet sich durch eine Verknüpfung des psychoanalytischen mit anderen Diskursen aus. So finden sich in seinen Seminaren und Schriften wechselnde Bezüge zwischen der psychoanalytischen Erfahrung und der Philosophie, der Theologie, den Sprachwissenschaften, der Mathematik, der Literatur und den bildenden Künsten, sowie vielen anderen Bereichen. Lacan geht von einer Relektüre der Freudschen Texte aus, deren Begriffe und Fragen er wieder aufgreift und in jeweils verschiedenen Feldern auf die Probe stellt. Lacan hat mit dieser Rückkehr zu Freud das zu erforschen gesucht, was mit der Psychoanalyse auf dem Spiel steht: in jeder einzelnen psychoanalytischen Kur, wie in der Kultur selbst. Als zentralen Dimensionen des Freudschen Werkes entdeckte Lacan, die für das Sprechwesen Mensch bestimmenden Register des Symbolischen, des Imaginären und des Realen: der sprachlich-differentiellen Ordnung, des bildlich Kohärenten und des Sinns, sowie des außerhalb des Sinns liegenden Unmöglichen. Die Psychoanalyse Lacans untersucht die Verknüpfungen dieser Register beim einzelnen Subjekt wie auch bei künstlerischen Schöpfungen, kulturellen Phänomenen, in der Wissenschaft und Gesellschaft. Das jeweils Singuläre solcher Verknüpfungen von RSI bezeichnete Lacan als Sinthome.
In unserer Reihe möchten wir vor allem diese drei Register der Lacan’schen Psychoanalyse vorstellen und ihre vielfältigen Bezüge zu entfalten suchen. Dazu gehören auch die geschichtlichen Zusammenhänge des Lacan’schen Werkes. Dabei werden wir die zentralen Begriffe erarbeiten, die bei Lacan eine wichtige Rolle spielen. Zum Beispiel: das Spielstadium, das Phantasma, der Signifikant, Begehren und Genießen, der kleine und der große Andere, sowie das Objekt a. Wir möchten diese zum Teil schwierigen Begriffe und Konzepte jeweils auch innerhalb anderer Bereiche als dem der Psychoanalyse im engeren Sinne erschließen und bearbeiten, sowie mit Ihnen darüber in einen Austausch treten. Jeder Beitrag wird etwa 45-60 Minuten dauern, sodass wir jeweils noch eine gute halbe Stunde Zeit zur Diskussion haben werden.
Parallel findet eine Seminarreihe zur Vorlesung statt, die von Miriam Goretzki-Wagner und Andreas Hammer organisiert wird (in der Praxis von Andreas Hammer)
Beginn: nach der Sommerpause: 21. Oktober, 16. Dezember 2010, 20. Januar 2011.
Referenten:
Catherine Moser: „Unbewusstes Körperbild zwischen Realem und Imaginärem: Traum und Trauma bei Frida Kahlo und René Margritte“ André Michels: „Logik des Phantasmas: Frankenstein und der moderne Mythos“ Michael Meyer zum Wischen: „Phantasma und Urszene: Auf den Spuren des Wolfsmanns“
Anmeldung: für die Vorlesung nicht notwendig; für das begleitende Seminar: praxis@andreashammer.com.
Weitere Informationen: www.textura-freudlacan.de
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Gemeinsame Lektüre von Texten zum Thema "Psychoanalyse und Judentum": Mittwoch, 25.08.2010 - 20.00 Uhr (ausnahmsweise mittwochs) Veranstaltung im Rahmen des Arbeitsfeldes "Psychoanalyse &Judentum"
Einladung zur Fortsetzung der gemeinsamen Lektüre und Diskussion von Texten zum Thema „Psychoanalyse und Judentum“:
Dieses Mal ausnahmsweise an einem Mittwoch dem 25. August 2010 um 20.00 Uhr im KISLEV, Jahnstr. 26-30, Köln (www.kislev.de)
Wir setzen die begonnene Lektüre der Texte fort:
• 1 Mos, 4, 1-16 (Kain und Abel) • Sigmund Freud: "Totem und Tabu", GW IX, S.169 ff
Textkopien liegen bei Bedarf vor. Wir bitten um Anmeldung unter :
Miriam Wagner, wagner@lifecoach-bonn.de oder Andreas Hammer, praxis@andreashammer.com
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"Nicht wirklich! - Unmöglichkeits-Formationen" Vortrag und Vorführung, anschließend Diskussion. Wir setzen die Reihe fort mit:
"Prénom Carmen" (Vorname Carmen) von Jean-Luc Godard
Leitung: Klaus Findl
am Freitag, 28.5.2010 um 20:30 h im Atelier Schule des Begehrens/Karin Schlechter Neusser Str. 569, 50737 Köln
Anmeldung: klausfindl@netcologne.de
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Gemeinsame Lektüre von Texten zum Thema "Psychoanalyse und Judentum": Donnerstag, 22.04.2010 - 20.00 Uhr Veranstaltung im Rahmen des Arbeitsfeldes "Psychoanalyse &Judentum"
Einladung zur Fortsetzung der gemeinsamen Lektüre und Diskussion von Texten zum Thema „Psychoanalyse und Judentum“:
am Donnerstag, den 22. April 2010 um 20.00 Uhr im KISLEV, Jahnstr. 26-30, Köln (www.kislev.de)
Wir beginnen mit den Texten:
• Pierre Legendre: „Die Juden interpretieren verrückt - Gutachten zu einem Klassischen Text“, Psyche, 43(1), S. 20-39. • Sigmund Freud: "Totem und Tabu", GW IX, S.169 ff
Textkopien liegen bei Bedarf vor. Wir bitten um Anmeldung unter :
Miriam Wagner, wagner@lifecoach-bonn.de oder Andreas Hammer, praxis@andreashammer.com
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Einführung zu und Vorführung des Films "The killing of a chinese bookie" von John Cassavetes
Veranstaltung im Rahmen des Feldes "Kunst und Psychoanalyse (Filmreihe: "Nicht wirklich! - Unmöglichkeits-Formationen I, Teil 1")
The killing of a chinese bookie (Mord an einem chinesischen Buchmacher), Regie: John Cassavetes, 1. Fassung, USA 1976, Original englisch mit deutschen Untertiteln, ca. 130 min
am Freitag, 26.3.2010 um 20 Uhr
Leitung: Klaus Findl
Die Veranstaltung findet statt im Atelier Karin Schlechter, Neusser Str. 569, 50737 Köln. Info und Anmeldung: klausfindl@netcologne.de
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Ringvorlesung: Einführungen in die Psychoanalys Jacques Lacans; donnerstags 06.05.2010 - 20.05.2010 - 01.07.2010 - jeweils 20.00 Uhr textura - Freud Lacan Gruppe Köln in Kooperation mit dem Englischen Seminar der Universität zu Köln (Prof. Dr. Beate Neumeier)
Veranstaltungen im Sommersemester 2010 jeweils donnerstags um 20h im Hörsaal XVIII Hauptgebäude der Universität zu Köln:
- 06.05.2010 - Jacques Lacans Psychoanalyse: Wissenschaft und Häresie. Die Rückkehr des Freudschen Dings aus der Zukunft I - Dr. Michael Meyer zum Wischen
- 20.05.2010 - Jacques Lacans Psychoanalyse: Wissenschaft und Häresie. Die Rückkehr des Freudschen Dings aus der Zukunft II - Dr. Michael Meyer zum Wischen
- 01.07.2010 - Weshalb erscheint Draculas Bild nicht im Spiegel? Psychoanalytische Überlegungen zu Bram Stokers Romanfigur Graf Dracula - Lic.-Psych. Cristina Burckas
Themen der kommenden Semester werden u.a. sein: Das unbewusste Körperbild, Phantasie und Phantasma, Narzissmus, Name-des-Vaters, Signifikant, Begehren, der große Andere, das Ding, Objekt a, Geschlechterrapport, Symptom, Sinthom und Genießen.
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Gemeinsame Lektüre von Texten zum Thema "Psychoanalyse und Judentum": Donnerstag, 25.03.2010 - 20.00 Uhr Veranstaltung im Rahmen des Arbeitsfeldes "Psychoanalyse &Judentum"
Einladung zu gemeinsamer Lektüre und Diskussion von Texten zum Thema „Psychoanalyse und Judentum“.
Erstes Treffen : - am Donnerstag, den 25. März 2010 um 20.00 Uhr im Restaurant : - KISLEV Jahnstr. 26-30, Köln; www.kislev.de
Wir beginnen mit den Texten :
• Franz Kafka "Vor dem Gesetz“ • Sigmund Freud "Totem und Tabu", GW IX, S.169 ff
Textkopien liegen bei Bedarf vor. Um Anmeldung wird gebeten unter :
Miriam Wagner: wagner@lifecoach-bonn.de oder Andreas Hammer: praxis@andreashammer.com
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Filmvortrag zu "The Pervert`s Guide to Cinema" (Slavoj Zizek) Veranstaltung im Rahmen des Feldes Kunst und Psychoanalyse
am Freitag, 12.3.2010 um 20:15 h
Leitung: Klaus Findl
Die Veranstaltung findet statt im Atelier Karin Schlechter, Neusser Str. 569, 50737 Köln Info und Anmeldung: k.schlechter@arcor.de
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Colloque: Les Dessins de lettres: Psychanalyse, littérature, théâtre, 27.-28.März 2010
27.-28. März 2010: Deutsch-Französisches Kolloquium in Lille; Nähere Informationen bei Michael Meyer zum Wischen: praxismzw@web.de
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Supervisionsgruppe: Samstag, 12.12.2009 - 11-17 Uhr Veranstaltung im Rahmen des klinischen Feldes.
Leitung: Peter Müller (Karlsruhe) und Michael Meyer zum Wischen (Köln)
Nächster Termin: Samstag, 12. Dezember 2009, 11-17 Uhr
c/o Praxis Michael Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45, 50672 Köln
Teilnahmevoraussetzungen: eigene klinische Praxis (in verschiedenen Bereichen)
Kosten: 40 €, Reduktion im Einzelfall möglich
Auskunft/Anmeldung: Dr. Michael Meyer zum Wischen, Maastrichter Str. 45, 50672 Köln, Tel.: 0221 9320982, Fax: 0221 9320983, praxismzw@web.de
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Intervisionsgruppe: Donnerstag,19.11.2009 - 20.15 Uhr Veranstaltung im Rahmen des klinischen Feldes.
Leitung: Michael Meyer zum Wischen
Nächster Termin: Donnerstag, 29. Oktober 2009, 20.15 Uhr Brüsseler Platz 3, 50674 Köln, Tel. 0221 5626360
Teilnahmekriterien: eigene analytische oder psychotherapeutische Praxis, Anmeldung erforderlich
Kosten entfallen
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